Weltnichtrauchertag 2015 – 2015: E-Zigaretten und E-Shishas: Chemie für die Lunge!”

Der am 31. Mai 2015 stattfindende Weltnichtrauchertag – hat dieses Jahr nichts mit dem Rauchen von Tabakzigaretten, der Verbrennung von Tabak, zu tun, sondern findet – wie ich persönlich finde mißbräuchlich – unter dem Mott0:

“2015: E-Zigaretten und E-Shishas: Chemie für die Lunge!”statt.

Lasst euch nicht mißbrauchen, sondern informiert euch über die Möglichkeiten der harmreduction mit der E-Zigarette.

Erfindet kein neues Feindbild, sondern nutzt die Chance zu einem gemeinsamen, menschlichen Miteinander zurückzufinden und gemeinsam mit den Dampfern, mit aufhörwilligen Rauchern einen vernünftigen Umgang miteinander zu finden.

Wir sollten keine Gegner sein, sondern Partner! Ob Raucher, Dampfer oder Nichtraucher!

Nur auf diesem Nieveau können fruchtvolle Diskussionen erfolgen, ein vernünftiges Miteinander, die zu fruchtbaren Erfolgen statt furchtbaren Niederlagen für alle Menschen führen können.

Ich bin froh, das ich mit dem Dampfen eine Möglichkeit gefunden habe mein Leben und meinen Gesundheitsstatus zu verbessern, mit jeder weniger gerauchten Tabakzigarette das Risiko an Herzerkrankungen, Krebs und anderen Raucherkrankheiten zu erkranken gemindert habe.

E-Zigarette – Medienkampagnen und Propaganda – Aufklärung warum.

Wir erleben derzeit eine massive, teils unseriöse Berichtserstattung von öffentlichen Medien gegen die E-Zigaretten Nutzung, E-Liquide. Warum die E-Zigarette so verfolgt, dämonisiert und versucht wird schlecht zu machen, darüber klärt Philgood auf:

 

So wird eigentlich etwas gutes, das Umsteigern auf das Dampfen zu einer Harm Reduction verhelfen würde, schlecht gemacht. Ich sag nur: So nicht!

Es gibt mehr als genügend Studien dazu, das die E-Zigarette wesentlich unschädlicher ist als die E-Zigarette, Nikotin alleine nur ein geringes Suchtpotential hat.

Wenn wir Bürger in diesem Bereich schon so belogen werden, in wie weit dürfen wir uns noch auf den Wahrheitsgehalt der Meldungen, Berichte und “Wissenschaftler” Aussagen vertrauen?

Schärfere Warnhinweise für Raucher auf E-Zigaretten.

Im Managermagazin wird berichtet, das die Tabakindustrie schärfere Warnhinweise für Raucher von E-Zigaretten fordert: Warnhinweise für Raucher von E-Zigaretten

Wie verzweifelt muss eine Industrie, oder besser die Manager einer Industrie, sein um zu fordern – was sie selbst für ihre Produkte so nicht möchten. So scheuen die Vertreiber der totbringenden Tabakzigaretten nicht davor zurück, Warnhinweise auf E-Zigaretten zu fordern, die derzeit Wissenschaftlich nicht belegt sind. Sie möchten unter allen Umständen den unaufhaltsamen Siegeszug der E-Zigaretten stoppen – um weiter ihre totbringenden Tabakzigaretten und ihre eigenen, teils unnützen bzw. teuren, nicht nachfüllbaren Zigaretten Imitate an den Mann bringen zu können und die Konkurrenz, die vor allem nachfüllbare, günstige E-Zigaretten Lösungen anbietet, aus dem Feld zu schlagen.

Die Elektrozigaretten könnten süchtig machen, warnt MarkTen, das enthaltene Nikotin sei “sehr giftig”. “Wir haben getan, was wir für richtig halten”, sagte ein Altria-Sprecher.

Tabakindustrie-Analystin Shane MacGuill von Euromonitor International sieht in dem Verhalten der Branche nichts Verwerfliches. “Die Unternehmen sind nun einmal ihren Aktionären gegenüber verpflichtet, das bestmögliche Marktumfeld zu schaffen.”

Die NET und verschiedene Studien alternativer Konsumformen zur Tabakzigarette sagen aus:

Mythos: Nikotin macht süchtig
Richtig! Es ist das Zigarettennikotin, was abhängig macht….

Mythos: Nikotin-Ersatzpräparate machen süchtig Quelle: Nicorette

Falsch! Nikotinersatzprodukte wie NICORETTE sind nicht geeignet, eine berauschende Wirkung hervorzurufen. Dafür ist die Art der Nikotinaufnahme verantwortlich: Nikotin über den Tabakrauch inhaliert, löst innerhalb weniger Sekunden den so genannten “Kick” im Gehirn aus. …… Bei allen NICORETTE Produkten ist die Aufnahme des Nikotins deutlich langsamer, das heißt ein Kick wie beim normalen Zigarettenkonsum wird nicht ausgelöst. Dennoch bleibt der positive Effekt: Dem Raucher wird das körperliche Verlangen nach der Zigarette genommen….“

Das Nikotin in der E-Zigarette kann demnach nicht anders wirken, wie das Nikotin in den Inhalern! Ich möchte auch jedem, der aufhören möchte zu rauchen und auch seine psychische Sucht abzulegen, empfehlen zu Nikotinersatzpräparaten zu greifen.

Aktuelle Studien sagen: Nikotin alleine macht nicht Süchtig! Es sind andere Tabakstoffe!

Giftig ist vor allem der Tabakrauch der Tabakzigaretten. Die Giftigkeit von Nikotin ist geringer, als seinerzeit angenommen wurde: Giftigkeit von Nikotin

Erst durch die Veröffentlichung „How much nicotine kills a human“ in der Fachzeitschrift Archives of Toxicology durch den Pharmakologen Bernd Mayer von der Karl-Franzens-Universität in Graz wurde der Wert auf über 0,5 g beziffert und damit der über viele Jahre falsch zitierte Wert richtiggestellt.[10]

Trotz der in hoher Dosierung toxischen Wirkung zeigt Nicotin, auch über viele Jahre in niedrigen Dosen genommen, nur geringe chronische Schädigungen des Organismus.

Es wird an der Zeit, aufzuhören mit den Lügengeschichten und der E-Zigarette den Status Quo zuzuerkennen, den sie erfüllt als Genussmittel. Sie ist eins der innovativsten Produkte der Neuzeit und eine grossartige Chance zur Harm Reduction von bisherigen Rauchern von Tabakzigaretten.

Die E-Zigarette kann eine hervorragende und wes. unschädlichere Alternative zur totbringenden Tabakzigarette sein. Die Vielfalt der auf dem Markt befindlichen E-Zigaretten sollte erhalten und sogar gefördert werden, waren und sind sie mit ein Grund für die rasche Verbreitung und Aktzeptanz von Ehemaligen Tabakzigarettenrauchern.

Es ist ein Fehler, der Industrie in die Hände zu spielen und eine an sich Gute Sache mit “könnte sein, wir wissen nicht…!” etc. schlecht zu machen und hohe Hürden zu setzen, neue, innovative Produkte zu erfinden die letztendlich dem Verbraucher zugute kommen, indem die Varianten besser und schadstoffärmer werden.

Auch Bedenken verschiedener Anti Rauch Gruppierungen sollten “in alle Winde verweht” sein, wenn diese sich ernsthaft mit dem Thema E-Zigarette im Vergleich zur Tabakzigarette auseinandersetzen wollten. Die meisten wollen das nicht, sie sind Grundsätzlich dagegen. Es ist Unsinn, zu behaupten das E-Zigaretten Tabaksüchtige hervorbringen könnte. Wer beides einmal getestet hat, kann ermessen wovon ich hier schreibe. Umgekehrt wird ein Schuh daraus!

Wir sollten ihr eine faire Chance geben und sie wesentlich geringer Regulieren als die Tabakzigarette, damit jeder Raucher, jeder werdende Raucher, eine Chance hat eine Alternative zur Tabakzigarette nutzen zu können. Desweiteren sollte ganz klar erforscht werden, welche Risiken überhaupt durch den Konsum von E-Zigaretten bestehen und wie man diese weiter minimieren kann. Zum Nutzen der Menschheit – zum Nutzen von Millionen Rauchern, die vielleicht umsteigen würden – wenn sie sich nicht massiv verfolgt und verunsichert fühlen würden mit den vielen, oft sachlich unrichtigen Forderungen und Medienberichten.

Akkuträger und Box-Mods Technische Daten – Einkaufshilfe E-Zigarette

Ich habe festgestellt, das in vielen E-Zigaretten Shops bei den Akkuträgern ( kurz AT) und Box-Mods relevante Daten entweder so stehen, das sie falsch verstanden werden oder für eine Kaufentscheidung nicht dastehen.

So habe ich angefangen eine Tabelle zu erstellen, in denen nach meiner Meinung relevante Daten für eine Kaufentscheidung einer E-Zigarette / Akkuträger / Box Mods stehen.

Dabei hab ich Wert darauf gelegt, das nicht gerechnet werden muss, die Werte können abgelesen werden.

Erklärung der Tabelle:
Hersteller – Name des AT / Boxmod ist klar, Akkutyp bedarf auch keiner Erklärung – es sind meist 1 oder 2 18650Akku oder fest verbaute Akkus. Unter Wattbereich steht der Wattbereich in dem der AT / Box Mod arbeiten kann. Daneben der Voltbereich, der die Leistung in Watt teilweise begrenzt, deswegen steht daneben in der Zeile “Ohmbereich – Nutzbar” jeweils der Ohmwert, bei dem die Elektronik des AT / der Mod-Box die Leistung auch wirklich ausgeben kann.

Wird der min. Ohm Bereich unterschritten, dann kann die Elektronik die kleinstmögliche Watteinstellung nicht bedienen.Wird ein Verdampfer mit wesentlich kleinerem Wert eingesetzt ist die Wattzahl viel höher als eingestellt, es kann zum koken kommen.

Wird der max. Ohm Bereich überschritten, kann die Elektronik die höchstmögliche Watteinstellung nicht bedienen. Im schlimmsten Fall kommt zuwenig Dampf. Die Daten ergeben sich aus den Angaben der Hersteller und können in der Praxis variieren, es lohnt zu schauen ob Mountainprophet den Akkuträger getestet hat. Die restlichen Daten sind glaub ich selbsterklärend.

Einige wenige AT / Mod Boxen haben etwas komische Werte bei den Ohmzahlen, wie z.b. der Cloupur Mini. Das kommt daher, das die Mindestausgabe von 7 Watt erst mit Verdampfern ab ca. 1.8 Ohm erreicht wird, liegt der Wert darunter, ist die Wattausgabe höher. Bei 30 Watt Leistung kann der Cloupur Mini nur noch 7 Volt ausgeben, das begrenzt den Arbeitsbereich, so dass die 30 Watt nur mit 1.63 Ohm Verdampfer oder darunter erreicht werden könnten. Leg ich Wert darauf, das ich möglichst hohe Werte erreiche setze ich halt Verdampfer ein, die um 1.6 Ohm haben, möchte ich aber lieber die 7 Watt Mindestleistung nutzen können, setze ich Verdampfer ein die 1.8 Ohm oder höher haben. Den kompletten Bereich kann ich somit mit solchen AT / MOD Boxen nicht abdecken, ich muss mich zu Kompromissen entschliessen. Die Liste wird nat. erweitert, sie steht erst am “Anfang”.

[table id=1 /]

E-Zigaretten Box Mods / Akkuträger – Wissenswertes!

Wer auf der Suche nach einem elektronisch regelbaren/geregelten E-Zigaretten Box MOD – Akkuträger ist, wird schnell von der Vielfalt der Möglichkeiten erschlagen!

Viele Informationen finden sich auf den Shopseiten der E-Zigarettenhändler, viel Wissen – mit dem ich manchmal nix anzufangen weiß. weil manches Fachwissen erfordert – und manche sehr wichtige Information “vergessen” wird. Ich fange mit den vergessenen Informationen an, denn diese führen oft zu Frust beim Nutzer, weil der Verdampfer kokelt, es nicht schmeckt – und der Nutzer der E-Zigarette sich nur wundert, das mit diesem Hightech – Equipment kein vernünftiges Ergebnis zu erzielen ist. Und keine Sorge, ich versuch s möglichst mit wenig Technischen Begriffen zu erklären.

Die Standard Informationen, die bei den meisten geregelten Akkuträgern / E-Zigaretten Box Mods stehen sind z.b:

Gefertigt aus Aluminium mit folgenden Leistungsdaten:

  • 0,3 – 3,3 Ohm
  • 7 – 35 Watt
  • 4 – 8,3 Volt
  • 5-Klick Tastensperre
  • Kurzschlussschutz
  • inkl. LG DAHB 1500mAh 20A Akku

 

AKKU EMPFEHLUNG:

  • Bis 15 Watt alle im Sortiment befindlichen Flat Top Akkus
  • Ab 15 Watt Efest 3100mAh mit 20A, Sony Konion VTC4 oder VTC5, Samsung INR 25R
hanamodz DNA 30-35-40 Temperature Control1quer
Hana Modz DNA 30/35/40 Temperatur Control

 

Kann ein Einsteiger, der auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau, dem ultimativen Akkuträger / MOD-Box ist, wirklich damit seinen für ihn geeigneten Akkuträger / MOD-Box aussuchen? Ich behaupte Nein, kann er nicht!

Erstmal liest sich das gut, aber ohne ein klein wenig Hintergrundwissen hat sich der Einsteiger in die Welt der E-Zigaretten Akkuträger und Box-Mods schnell verkauft und ärgert sich über kokelnde Verdampfer u.a. Dinge. Brösel ich mal das wichtige auf:

0,3 – 3,3 Ohm – in diesem Bereich kann die Elektronik des Akkuträgers / der MOD Box Verdampfer bedienen-Theorie!
7 – 35 Watt        – Die Leistungsbereiche, die von der Elektronik der AT / Box Mods theoretisch bedient werden.
4 – 8,3 Volt        – Der Spannungsbereich, den die Elektronik des Akkuträgers / der MOD Box theoretisch ausgeben kann.

Darauf konzentriere ich mich jetzt, weil da was ganz wichtiges nicht steht!

Die Leistung die eine Box erzielen kann, setzt sich zusammen aus Voltzahl im Quadrat/Widerstand.

Erschrocken? Keine Angst, das ist nicht kompliziert. Wenn ich einen Standard Verdampfer benutze kann ich davon ausgehen, das ein Standard Dampfer zwischen 5 und 10 Watt Leistung benötigt. Das kann sich mit der Zeit und mit anderen Verdampfern ändern, aber erstmal bin ich am Anfang.

Ich kaufe mir jetzt also so eine Box, stelle diese auf 7 Watt ein, schraube meinen gefüllten 1.5 Ohm Verdampfer auf – und – Oh Schreck – was schmeckt das scheußlich, verkokt! Was ist da wohl los…

Das Problem ist die Elektronik! Theoretisch kann sie zwar ab 7 Watt Leistung ausgeben, aber eben nur theoretisch! Das kommt daher, das hier eine Mindestspannung angegeben ist: 4-8.3 Volt.

Das heißt in der Praxis, die Elektronik kann erst ab 4 Volt Spannung ausgeben. Ich habe einen 1.5 Ohm Verdampfer aufgeschraubt. Rechne ich mir die Leistung aus, Formel Spannung (Volt) im Quadrat/Widerstand (Ohm):

(4Volt*4Volt)/1.5 Ohm = 10,66 Watt! Nix 7 Watt!

Das ist die Mindestleistung, die der Akkuträger / die MOD Box ausgeben bei obigen Daten.

Hat man mich jetzt veralbert? Da steht doch die Box kann ab 7 Watt.

Das kann sie auch! Aber nur mit passendem Verdampfer, der muss die richtige Ohmzahl haben! Die ist auch rechnerisch zu ermitteln: Volt im Quadrat/Leistung ergibt den gesuchten Widerstand für 7 Watt. In der Praxis ganz einfach, als Voltwert haben wir ja die Angabe des Voltbereichs den der Akkuträger / die MOD Box kann. Mindestens 4 Volt! Das heißt:

(4Volt * 4 Volt) / 7 Watt = 16V/7W = 2.2857 Ohm….

Ab diesem Verdampferwiderstand kann die Elektronik des Akkuträgers / der MOD Box die Mindestwattzahl ausgeben. Nehme ich einen Verdampfer mit niedrigerem Ohmwert kann die Elektronik diesen nicht korrekt bedienen, da die Mindestvoltzahl 4 Volt hier der einschränkende Faktor ist. Das schaukelt sich dann extrem hoch, wenn ich auf diesem AT einen der neuen Subohm Verdampferköpfe aufschraube, die nur 0.5 Ohm haben. Wenn ich dann ausrechne:

Rechne ich mir die Leistung aus: (4Volt*4Volt)/0.5 Ohm = 16V/0.5 Ohm= 32Watt! ‘

Prima, Der Regelbereich der Box funktioniert von 32 – 35 Watt!
32 Watt Mindestleistung sind technisch mit dem 0.5 Ohm Verdampfer bei 4 Volt gegeben.

Deshalb auf die Werte, die angegeben sind genau achten und im Zweifel den Verkäufer befragen und überlegen, ob die Box auch wirklich die Erwartungen die ich an sie stelle erfüllt. Es gibt auch Akkuträger die einen sehr großen Bereich in der Praxis abdecken, ohne Einschränkungen – dazu gehören Akkuträger und Box Mods mit z.b. dem Yihi SX 350 Chipsatz oder mit dem DNA 40 Temperatur Control Chipsatz. Die können ab mindestens 1 – 1.5 Volt aufwärts regeln. Deshalb wirklich – vor Kauf – gut überlegen, was ich will oder meine zu benötigen ( Was für ein Satzbau…).

So kann ich auch einfach ausrechnen, ob ich die Maximalleistung nutzen könnte. Als höchster Voltwert ist hier 8.3 Volt angegeben. Da kann ich rechnen, wenn ich 30 Watt erreichen möchte:

(8.3 Volt * 8.3 Volt) / 30 Watt = 68,89V/30W  = 2,29633 Ohm. Ist der Verdampferwiderstand höher, erreiche ich die 30 Watt nicht mehr. So ganz extrem genau muss ich es in dem Bereich nicht nehmen, ein Verdampfer zwischen 2.2 und 2.4 Ohm würde den ganzen Regelbereich des Akkuträger/ der MOD Box ausreizen können. Ich finde wichtig, das ich als Kunde dieses Wissen habe, damit ich allzeit guten Dampf haben kann! Aber halt, eine Kleinigkeit noch:

Hana Modz DNA 30/35/40 Temperatur Controll Messung bei 30 Watt eingestellter Leistung ergibt 6.59 Ampere am Akku! . Am Verdampfer errechnet: 4.714 Ampere
Hana Modz DNA 30/35/40 Temperatur Controll Messung bei 30 Watt eingestellte Leistung und 0.7 Ohm Verdampfer ergibt 11,40 Ampere am Akku! . Am Verdampfer errechnet: 6.546 Ampere.

Ich muss auch Wissen, welchen Akku ich für meinen Akkuträger / meine MOD-Box nutzen kann! Bei dieser Box sind die Werte, die der Akku als Mindestentladerate oder auch Discharge Rate – die sollte dabei stehen, wenn man Akkus kaufen möchte – haben müsste! Ich empfehle keine Experimente, das kann in die Hose gehen. Immer mindestens Akkus nehmen, die der Mindestangabe entsprechen! Wenn keine Mindestangabe dort steht, lasst euch da nichts erzählen,ich kann dann so nicht ausrechnen wieviel

Ampere Last am Akku wirklich gezogen werden. Das müsste ich aber Wissen! Einige Spezies rechnen dann aus, wieviel Ampere die Wicklung am Verdampfer zieht. Das geht theoretisch – aber nur bei Akkuträgern ohne Elektronik. Deshalb hat das mit der Praxis bei geregelten Akkuträgern / Box MODS nix zu tun und kann gefährlich werden!

hanamodz DNA 30-35-40 Temperature Control
Hana Modz DNA 30/35/40 Temperatur Controll Messung bei 20 Watt eingestellter Leistung, 0.8 Ohm Verdampfer, ergibt 6.59 Ampere am Akku! . Am Verdampfer errechnet: 5 Ampere

 

Nur als Beispiel gedacht: Ich nutze einen Verdampfer mit 1.5 Ohm und 30 Watt. Aus den Werten kann ich ausrechnen, wieviel Strom am Verdampfer anliegen. Auch einfach: Die Wurzel aus Watt/Ohm ergibt den Strom in Ampere!

Rechnen wir mal: 30 Watt / 1.5 Ohm ergibt 20 – davon die Wurzel = 4,472 Ampere – am Verdampfer! In der Praxis habe ich persönlich und andere Dampfer aber andere Werte gemessen. Ein DNA 30 Chipsatz zieht bis zu 10-12 Ampere. Ein SX 350 Chipsatz zieht bei 30 Watt ca. 12 Ampere, bei 35 Watt schon 16 Ampere! Das müssen die Akkus mindestens aushalten können! Und ob sie das können, steht bei den Akkus unter der Entladerate oder Disccharge Rate.

Ich hoffe, ihr findet den Beitrag hilfreich und nicht zu unverständlich! Gut Dampf!

 

 

 

 

E-Zigaretten/Akkuträger evolv DNA 40 / 25- Überhitzung und Gesundheitsrisiko gesenkt! Temperature protection Hana MODz Box

DNA 40 / 25 mit Temperature protection für E-Zigaretten, Box MODs wie die Hana MODz Box und Akkuträger. Solange die E-Zigaretten, MOD Boxen, Akkuträger und Verdampfer sich unreguliert entwickeln können, werden sie es auch tun – auch um das Gesundheitsrisiko für die Nutzer zu senken. Eine Neuheit und Innovation auf dem E-Zigarettenmarkt kann für mehr Sicherheit und der Abwehr von Gefahren bei dem Dampfen von E-Zigaretten sorgen – zugunsten einer gesünderen Inhalation des Dampfes wie bisher und gegebenenfalls auch noch schmackhafter.

Wie ist das möglich?

Nun, die Elektronik der “normalen” E-Zigaretten und Akkuträger verdampfen die Flüssigkeit (Liquids) ohne Temperaturkontrolle. Deshalb kann es vorkommen, das die sogenannte Wicklung in den Verdampfern aus unterschiedlichen Gründen – wobei meist der Benutzer die Schuld trägt – zu heiß wird, das Liquid und/oder das Wickelmateral unterschiedlicher Art (z.b. Baumwolle, Edelstahlsiebe, stoffliche Fasern, Glaswolle) kann überhitzen und dadurch schädliche Stoffe entwickeln. In verschiedenen Studien wird das bereits dargelegt, indem E-Zigaretten künstlich überhitzt werden um eine angebliche “Schädlichkeit” der E-Zigarette nachzuweisen. Allerdings wird die E-Zigarette so nicht genutzt – da versuchen diese Studien ein falsches Bild in der Öffentlichkeit zu erzeugen – denn das würde kein Dampfer so inhalieren, das schmeckt dann entsprechend “gefährlich, Grauenhaft”.

hanamodz DNA 30-35-40 Temperature Control3
Modernere sogenannte “Hana Modz Style” Box / Akkuträger unter anderem mit DNA 30/35 /DNA 40 und DNA 40 mit Temperatur Control erhältlich. Verdampfer ist hier ein “Lemo Selbstwickelverdampfer”

 

Was Evolvapor als erstes Unternehmen für E-Zigaretten Elektronik entwickelt hat, um diese Risiken zu minimieren, ist schlichtweg genial.

Mit evolv DNA 40 / 25 haben sie eine Elektronik entwickelt, die im Zusammenhang mit einem speziellen Widerstandsdraht ( Dieser Draht wird in den Verdampfern der E-Zigaretten genutzt), die Temperatur an der Wicklung feststellen und begrenzen kann, damit eine Überhitzung nicht mehr stattfindet. Dieser Bereich ist in weiten Grenzen einstellbar, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Zugleich wird für den Nutzer erfolgreich verhindert, das sie einen sogenannten “Dry Hit” durch kokelndes Material inhalieren, bei dem es durch Überhitzung des Wickelmaterials kommt, i.d.R. wenn zuwenig Liquid am Material ist um die Wicklung zu kühlen oder durch einen Nutzerfehler die Wattzahl für einen Verdampfer viel zu hoch eingestellt wurde, However.

Dazu kann noch der Sweet Spot beeinflusst werden, indem Watt- und Temperaturbegrenzung so eingestellt werden, das ein Liquid am besten schmeckt. Die DNA-40 Elektronik sorgt mit Hilfe ihrer Technik dafür, das ein Gleichbleibendes Geschmackserlebnis erreicht werden kann. So wird der Genuß der E-Zigarette mittels Akkuträger und Verdampfer sicherer als zuvor. Gesundheitsheitsrisiken durch den Genuß der E-Zigarette, wie die Entstehung Gesundheitsschädlicher Formaldehyd, werden weiter abgesenkt.

Dieser “DNA-40 / 25″ Temperatur protection Chip ist in ähnlicher Form auch in China auf den Markt gekommen, so das zu erwarten ist, das dieser bei entsprechender Nachfrage auch oft in  der Massenproduktion von Geräten für den E-Zigarettenmarkt in Anwendung kommen wird. Er wird z.b. bei Cigabuy für um 30€ für Endkunden angeboten, so das zu erwarten ist, das dieser in neuen Geräten oft verbaut wird.

In Highend Geräten wie den RDNA 40 von Vaporshark oder den Vaporflask DNA 40 oder der Hana Modz V4 wird der evolv DNA 40 mit Temperatur Control – (TC) – bereits angeboten.

Hier ein Video, das die Funktionen eines DNA 40 (Clone) in Deutsch erklärt, ab Minute 07:00 wird gezeigt, das die Watte dank Temperature protection nicht vekokt:

Ein Video, indem einiges zur Temperaturkontrolle und dem DNA 40 von Brandon von evolvapor erklärt wird:

 

Akkuwissen (5) – E-Zigaretten mechanische MOD, Akkuträger, elektronische MOD- seriell und paralellschaltung – Wattstunden-Strom

Jetzt fangen wir mit der Elektronik und Funktion  mit mechanischen MOD  der E-Zigaretten an.

Die mechanischen E-Zigaretten MOD bestehen in der Regel entweder aus Röhren oder einer Box, in denen 1 oder 2 Akku ihren Platz finden, einen 510èr Anschluss um einen Verdampfer, wie z.b. den Kayfun, anschließen zu können und selbstverständlich über einen Feuertaster um den Verdampfer mit Strom zu versorgen.

Der Vorteil dabei ist das es kaum Teile gibt die kaputtgehen können und das die mechanischen Akkuträger sehr klein gebaut werden können weil keine Elektonik verbaut ist. Manche werten es auch als Vorteil das es bei den mechanischen MOD keinerlei Begrenzungen gibt, so das jedweder Verdampfer mit beliebiger Ohmzahl eingesetzt werden kann.

Die Hauptnachteile bestehen darin das die meisten mechanischen MOD keinerlei Schutzvorrichtungen eingebaut haben, so das im Fehlerfall keine Elektronik schlimmeres verhindern kann.

Fehlerbeispiel bei mechanischen MOD:
Feuertaster kann bei zu hohem Strom “hängenbleiben” – damit meine ich verschmelzen mit dem eigentlichen MOD (auch AT=Akkuträger genannt). Dadurch kann es passieren das der Akku überhitzt und extrem heiß wird, evtl. ausgast oder im allerschlimmsten Fall sogar brennen kann. Es entstehen zum Teil sehr hohe Ströme mit dementsprechend Gefahrenpotential.

Die Akkus können überlastet werden – Die Akku sind nicht für alle Ströme geeignet. Wieviel Strom diese vertragen können steht in den Beschreibungen der Akku. Faustregel: Besser Akku nehmen die etwas mehr Strom abgeben können als benötigt wird als umgekehrt. Eine Sicherheitsreserve ist immer gut.

Beispiel: Sony Konion US18650VTC5 – 2600mAh, 3,6V – 3,7V ungeschützt
Da finet man unter maximale Stromabgabe: 30A! D.h. diese Zelle darf mit bis zu 30A belastet werden.

Die Panasonic NCR 18650B Zelle mit 3400mAh verträgt lt. Angabe dagegen lediglich 2C 6,2A.

Hört sich viel an? Ok, wann kommen wir an diese Grenzen?

Bei der Nominalspannung von 3.7 Volt und einem Verdampferwiderstand von 0.6 Ohm sind wir schon bei 6.2 Ampere und ca. 23 Watt. Dabei werden etwaige Verluste durch Übergangswiderstände, der Eigenwiderstand des Akku nicht berücksichtigt. Bei der höchsten Leistung des vollen Akku bei 4.2V stellen sich sogar bis zu 7 Ampere und ca. 29,4 Watt ein.

Die Leistung sinkt mit sinkender Voltzahl des Akku. Ein voller 18650 als Akku hat in der Regel eine Ladeschlußspannung von 4.2 Volt – höher als diese Spannung darf der Akku auch nicht aufgeladen werden sonst wirds gefählich. Diese Spannung daf maximal bis zur Entladeschlussspannung – bei 18650 unterschiedlich, oft bis zu 2.5 Volt , entladen werden. Unter dieser Spannung wird der Akku zerstört und kann schlimme Schäden anrichten.

 

Das wird sich für einige Menschen übertrieben anhören, solange sie Fertige Verdampferköpfe die relativ “hochohmig” gewickelt sind benutzen. Aber es gibt einige Dampfer denen die Leistung von 23 Watt nicht genügt. Diese wickeln dementsprechend “niederohmig” mit z.b. nur 0.15Ohm und da stellen sich schon sehr hohe Ströme ein. Als Beispiel:

3.7 Volt Nominalspannung, Verdampferwiderstand 0.15 Ohm ergibt fast 25 Ampere! und 91 Watt! Das ist schon ne Hausnummer!

Um diese Ströme auszuhalten müssen auch alle Komponenten, insbesondere die Akkuhülsen mit Plus und Minuspol, der Taster ( käufliche Taster sind hier vollkommen ungeeignet) und die Kabeldicken entsprechend großzügig dimensioniert sein.

Es gibt auch sogenannte “geschützte Akku” die eine Schutzelektronik eingebaut haben. Ich persönlich finde es sehr gut wenn diese benutzt werden um die Sicherheit zu erhöhen, aber sie passen weil sie etwas länger sind als die ungeschützten Akku nicht in jeden Akkuträger (E-Zigaretten MOD).

Einige fragen sich wahrscheinlich warum so hohe Leistungen überhaupt nötig sind. Einige mögen einfach “viel Dampf”. Desto mehr – Desto besser. Desto mehr Leistung anliegt, desto mehr Dampf kann mit der richtigen Wicklung erzielt werden.

Die meisten Nutzer nutzen allerdings nur E-Zigaretten mit Leistungen zwischen 5-15 Watt. Da sind elektronische Akkuträger der “neueren Generation” auch klar im Vorteil. Wieso erläuter ich gleich.

Diese 5-15 Watt reichen  i.d.R. vollkommen aus um den sogenannten Sweestspot zu erreichen – die Leistung in Watt bei der das verwendete Liquid mit dem verwendetem Verdamper am besten schmeckt.

Um den E-Zigaretten Nutzern zu ermöglichen ihre persönlich beste Wattzahl einzustellen entstanden erst recht einfache Elektroniken bei denen nur die Voltzahl eingestellt werden konnte. Diese waren mal mehr – mal weniger genau in der Regelung und Präzision. Einer der bekanntesten war/ist der Provari. Er gilt als einer der besten Akkuträger für E-Zigaretten der sehr präzise arbeitet auf Basis von PWM ( Pulsweitenmodulation).

Anschließend wurden Elektroniken entwickelt die eine direkte Leistungseinstellung in Watt anboten, unabhängig davon wieviel Ohm der aufgeschraubte Verdampferkopf hat. So sollen immer gleiche Dampferlebnisse möglich sein. In der Praxis muss man die Wattzahlen je nach verwendetem Verdampfer/Liquid anpassen um den besten Geschmackserfolg zu erleben. Sehr bekannt wurde durch eine gut funtionierende Regelung der preisgünstige Vamo.  Preislich war er einer der günstigten Akkuträger mit funktionierender Wattfunktion. Es gibt da viele Elektroniken die nicht so gut funktionieren, es lohnt sich Tests von den in Frage kommenden E-Zigaretten/Akkuträgern/Mods durchzulesen.

Bei vielen E-Zigaretten Elektroniken entsteht die Spannung in Volt dadurch das eine Spannung (PWM-Puls Widht Modulation) gepulst wird, früher oft mit nur 33Herz, was sehr langsam und nach Meinung mancher Anwender auch “schmeckbar” ist. Die Spannungen waren oft ungeglättet. Mittlerweile geht der Trend zu Elektroniken die wesentlich höher getaktet sind und deren Spannung geglättet ist, so das eine “Quasi Gleichspannung” entsteht. Die derzeit beste Elektronik bietet nach meiner Ansicht derzeit der YIHIecigar Chip SX 350.

Wichtig zu wissen ist das bei den Elektronik Schaltungen mit niedriger Taktung keine normalen Meßgeräte verwendet werden können, es sind sogenannte True RMS Meßgeräte zu verwenden da sonst vollkommen falsche Ergebnisse angezeigt werden.

Wichtig ist auch zu wissen, das bei den elektronisch geregelten E-Zigaretten MOD mehr Strom am Akku anliegt wie am Verdampfer. Dabei liegt am meisten Strom an desto leerer der Akku wird. Warum ich das erwähne? Weil einige User die Leistung am Verdampfer ausrechnen und denken und dann ausrechnen wieviel Ampere anliegen und denken die Akku müssten nicht mehr Ampere liefern. Das ist falsch gedacht weil am Akku wesentlich mehr Strom – Bis zum Doppelten als am Verdampfer – anliegen kann. Das hat Mountainprophet auch mal gemessen: Mountainprophet – Last am Akku:

Kurz bevor der Lambo6 hier die Luft ausgeht, messe ich einen Wert von 10,3A am Akku. Das ist zum einen mehr als das Doppelte der Stromstärke am Verdampfer, zum anderen kommt dies der Lastgrenze des CGR18650CH doch sehr Nahe und überschreitet bereits den zulässigen dauerhaften Entladestrom doch so einiger beliebter Akkus deutlich (Panasonic NCR18650B z.b.). Ein Protected 18650er ist aus kostengründen meist mit nem 7A PCB ausgestattet, das sieht hier definitiv kein Land mehr. Für einen 18350er Akku ist das Ganze meiner Meinung nach undenkbar..

Wichtig ist bei den Elektroniken das sie eine nachlassende Akkuleistung möglichst gut kompensieren, so das die einmal eingestelle Leistung – und damit der Geschmack – bis zum Ende der Akkulaufzeit gleichbleibend ist. Das machen mittlerweile viele Akkuträger sehr gut. Aber auch da gibt es immer wieder Ausreißer die schlechte Ergebnisse vorweisen.

Eine gute Informationsquelle zu vielen Akkuträgern mit ausfühlichen Tests findet sich bei Mountainprophet.

Zum Schluß zeige ich noch einen Provisorischen Aufbau der Schaltungsvarianten:

Messung eines provisorischen Widerserstandes aus einem Kanthaldraht der auch in Verdampfern genutzt wird:

Ohmmessung-1Akku-e-zigarette

Messung der Spanung mit 1 Akku ohne Last:

Voltmessung-1Akku-e-zigarette

Messung der Spannung mit 1 Akku unter Last, man sieht den Spannungseinbruch der durch die Last bedingt ist:

Voltmessung2-1Akku-e-zigarette

Messung der Spannung mit 2 Akku paralell ergibt dasselbe wie ein Akku:

Voltmessung-2Akkuparalelll-e-zigarette

Messung von 2 seriell geschalteten Akku zeigt die höhere Spannung und – bei gleicher Ohmzahl des Verbrauchers – die Mehr(Watt)leistung (mit dem Hellerglühenden Draht wie bei den Vorbildern) bei höherer Spannung und gleich hohem Widerstand:

Voltmessung-2Akkuseriell-e-zigarette

Akkuwissen (4) – E-Zigaretten mechanische MOD, Akkuträger, elektrische MOD- seriell und paralellschaltung – Wattstunden-Strom

In den E-Zigaretten, Akkuträgern, elektronischen MOD und mechanischen MOD werden verschiedene Schaltungen benutzt um eine bestimmte Leistung zu erreichen.

Ich möchte hier darauf eingehen was es damit für eine Bewandnis hat und wie sie zustandekommen. Ich gehe erstmal auf die elektronischen MOD ein.

Grundsäzlich hat jede Elektronische Schaltung einen Spannungsbereich (V)Volt in der sie ihre Arbeit zuverlässig verrichten kann.

Bei den meisten E-Zigaretten/Akkuträgern liegt der Spannungsbereich bei nominalen 3.7 Volt (ca. 3-4.2Volt nutzbarer bereich) und/oder nominal 7.4 Volt(ca. 6-8.4Volt nutzbarer Bereich). Wenige Ausnahmen benötigen noch mehr Spannung.

Aber wozu benötige ich denn dann 1 oder gar mehrere Akku wenn doch theoretisch 1 Akku ausreichen würde um die elektronische Schaltung zu betreiben?

Das ist ganz einfach. Ich mache das um gegebene Grenzen auf meine Anforderungen anzupassen. puh. Was für ein Satz. Versteht jeder, oder? Ok.

Sagen wir mal ich habe einen Akku der die nominalen 3.7 Volt liefert, also meine elektronische Schaltung theoretisch betreiben könnte. Diese benötigt aber einiges an Strom, dadurch ist die Akkulaufzeit kurz. Da habe ich mit dem Zusammenschalten mehrerer Akku z.b. die Möglichkeit die Kapazität – die mAh und damit die Wattstunden zu erhöhen damit der Akku länger läuft. Es gibt aber mehrere wege nach XYZ, ich versuchs hier kurz zu erklären.

Zum einen kann ich Akku paralell zusammenschalten. Das heißt ich betreibe sie nebeneinander, Pluspol an Pluspol – Minuspol an Minuspol geschaltet. Das sieht dann zeichnerisch so aus:

paralellschaltung
paralellschaltung

Wenn wir uns den Strom als Wasser das durch eine Leitung fließt vorstellen sehen wir das er sich in der paralellschaltung auf 2 und auch mehr Leitungen aufteilen kann. Dabei passieren 2 Dinge:

Erstens addiert sich die Kapazität und 2. addiert sich die Stombelastbarkeit, dabei werden von der Strombelastbarkeit zur Sicherheit 10% abgezogen.

Das heißt: Aus 1 Akku mit einer Kapazität von 2500mAh und 10 Ampere Strombelastbarkeit wird in der Paralellschaltung von 2 Akku eine Kapazität von 2500+2500mAh=5000mAh, in Wattstunden (3.7v*5000mAh)/1000=18,5 Wh (Wattstunden) mit einer Strombelastbarkeit von (10+10A)-10%=20A-4A=16A(mpere).

Was macht die Serienschaltung dann? Auch sie muss uns an ein Ziel führen. Zum einen gibt es Schaltungen die Grundsätzlich mehr Spannung möchte wie unsere mit einem Akku erreichbaren und zum anderen wird auch dort die Kapazität erhöht – aber auf anderem Wege wie bei der Paralellschaltung.

Serienschaltung:

serienschaltungDas heißt: Genausowenig wie Wasser sich jetzt aufteilen könnte kann der Strom das – er muß durch beide Akku durch. Dadurch erhöht sich die Strombelastbarkeit in der Serienschaltung nicht. Es passiert etwas anderes:

Die Spannungen addieren sich! Aus 3.7V(olt) werden 7.4V(olt). Das erklärt vielleicht nicht verständlich warum ich jetzt mehr Kapazität bei dieser Schaltungsart habe. Das lässt sich aber wieder prima errechnen, dafür benötigen wir die Berechnung der Wattstunden!

In der Serienschaltung addieren sie wie erwähnt die Spannung, die Kapazität und Strombelastbarkeit bleibt gleich. Dadurch das wir aber mehr Spannung haben erreichen wir eine Erhöhung der Wattstunden. In Zahlen dürfte das verständlich sein:

Wir nehmen wieder einen Akku mit 3.7V(olt) von 2500mAh und einer Strombelastbarkeit von 10 Ampere. Diese schalten wir seriell – also hintereinander – zusammen. Plus an Minus. Daraus entsteht im Prinzip ein großer Akku mit 2*3.7V(olt), 2500mAh und einer Strombelastbarkeit von 10 A(mpere).

Also 7.4 V(olt),2500mAh und Strombelastbarkeit 10 A(mpere).

Wenn wir jetzt die Wattstunden ausrechnen kommen wir auf:

(7.4V(olt)*2500mAh)/1000=18,5Wh! Also dasselbe Ergebnis in der Laufzeit als wenn wir 2 Akku paralell zusammen geschaltet hätten, nur ist in der Serienschaltung die Strombelastbarkeit gleich geblieben.

Da kommen wir dann auch zu eine Besonderheit bei der Spannung:
Desto höher die Anliegende Spannung ist, desto weniger Strom bei gleicher Leistung stellt sich in dder Theorie im einfachen Stromkreislauf ein.

Das kann man auch recht “einfach” ausrechnen. Um bei obigen Werten zu bleiben:

Möchte ich aus 3.7v(olt) 15Watt Leistung erzielen fällt eine Stromstärke von ca.4,054 Ampere an. Wie komme ich darauf? Wer sich das Formelrad anschaut müsste eig. schon fast selber draufkommen. Erstmal die paralellschaltung, Spannung bleibt bei 3.7Volt:

Mit der Formel: P/U rechne ich die Stromstärke aus: P(Watt)=15/3.7V(olt)=4,054 Periode. Ampere.

Serienschaltung: Spannung addiert sich, aus 3.7V werden 2*3.7V=7.4V.

P(Watt)=15/7.4V(olt)=2,027 Ampere. Genau die Hälfte wie bei der Paralellschaltung ;-)

Was das ganze jetzt mit den AT, mechanischem MOD und dem Dampfen zu tun hat – das wird in Kapitel 5 dargestellt!

Akkuwissen (2) – elektrische Grundlagen- Leistung-Wattstunden-Strom-Widerstand

Im 1. Teil de Akkuwissen ging es um allgemeine Grundlagen zum ohmschen Gesetz. Im 2. Teil soll es etwas tiefer gehen, damit wir damit auch was anfangen können.

Es gibt bei Akku ein paar Größen die ich kennen sollte. Dazu gehört die Angaben auf den Akku zu verstehen und richtig zu interpretieren damit ich für meinen Anwendungszweck den richtigen Akku auswähle.

Die Lithium Ionen Akku zum Dampfen sind in der Regel mit diesen Daten angepriesen:

Firmenname, Technologie, Baugröße als Zahlenfolge, z.b. 14500 oder 18650 dabei stehen die ersten beiden Zahlen für den  Durchmesser und die folgenden für die Höhe in 1/10mm. Danach kommt meist noch irgendein Buchstabe.

Also finden wir als erste Angaben nur als Beispiel anhand einer Noname Zelle für den derzeit gängisten Akkutyp zum Beispiel:
Noname NCR18650A mit 3400mAh, ungeschützt.

Das bedeutet erstmal: Firmenname, Chemie NCR, 18mm Akkudurchmesser, 650/10mm Bauhöhe=65mm mit 3400mAh. Die mAh sind dabei die Angabe der theoretischen Speicherkapazität. Dazu komme ich später noch.

Die Angabe der Chemie in den 3 Buchstaben ist nicht ganz unwichtig, relevant sind:

 

  • CR oder  Lithium-Cobaltdioxid (LiCoO2)
  • IMR oder Lithium-Mangan (LiMn2O4)
  • NCR oder Lithium-Nickel-Cobalt-Aluminum-Oxid (LiNiCoAlO2)

Die IMR Akku gelten als besonders sicher, haben aber eine geringere Kapazität als NCR- oder ICR-Akkus. Letztere sollte man nicht ohne Schutzschaltung betreiben.

Neben der Wahl der richtigen Akkugröße und der gewünschten Akkukapazität sollte ich wissen, das ein Akku nur mit einer bestimmten Amperezahl belastet werden darf. Das wird bei verschiedenen Varianten von E-Zigaretten / Akkuträgern noch wichtig. Diese Angabe steht im Datenblatt der Akku, manchmal stehen die Daten verschlüsselt mit einer Zahl und einem buchstaben dahinter, z.b. 2C, das bedeutet das die Zahl mit der Kapazität multipliziert den maßgebenden Wert angibt. Steht z.b. unter Ladestrom 2c und der Akku hat eine Kapazität von 4.500mAh darf er maximal mit den 2*4500mAh=9000mAh geladen werden usw.

Dann gibt es “geschützte” und “nicht geschützte” Akku.

Geschützte Akku haben eine Elektronik eingebaut, die verschiedene Sicherheitsmaßnahmen umfaßt damit im Fehlerfall nichts passieren kann. So verhindert die Schutzelektronik meist Überladung und Tiefentladung und Überlastung.

Bei der Tiefentladung wird ein Akku tiefer entladen als er verkraftet, er wird irreperabel geschädigt und kann im schlimmsten Fall ausgasen und je nach Akkutype sogar anfangen zu brennen.

Bei der Überladung kann der Akku ebenso geschädigt werden und im schlimmsten Fall anfangen zu brennen. Deshalb auch immer hochwertige Akkuladegeräte verwenden und Akku nicht unbeaufsichtigt laden, auch keine Handy, Tabletts oder sonstige Akku. Der Mensch muß die ladevorgänge genauso kontrollieren wie er auch keinen eingeschalteten Herd anlassen und dann eikaufen gehen würde.

Ungeschützte Akku verfügen über keine Schutzschaltung. Diese sollten mit einer Elektronik betrieben werden die Unfälle ausschließt.

Aufgrund der hohen Gefahr das etwas passiert sollten Lithium Polymer Akkus nie in Akkuträgern / E-Zigaretten verwendet werden.

Die Ladegeräte müssen mit den Akku kompatibel sein. Im Zweifel den Verkäufer fragen und auch ob es Besonderheiten gibt. Am besten finde ich Akkuladegeräte die sich automatisch auf den jeweils vorhandenen Akkutyp einstellen wie z.b. das Nitecore Sysmax I4.

Akku dürfen auch nie mehr belastet werden als auf den Akku angegeben wird. Es ist immer besser einen Akku zu wählen der etwas mehr Belastung aushällt wie einen der maximal nur die Belastung aushällt mit der er im Gerät benutzt wird. Die Belastbarkeit wird in Ampere angegeben.

Akku in den E-Zigaretten sind wie bereits erwähnt meist Lithium Ionen Akku.

Es gibt bei diesem Akkutypen einige wichtige Spannungen. Dabei gelten  einfache Regeln:

Ist der Akku voll hat er die höchste Voltzahl von in der Regel 4.2 Volt. Das ist in den Daten der Akku die:
Ladeschlussspannung. Höhere Ladung über den Wert der Ladeschlussspannung führt zu obig genannten Überladung.

Dann gibt es die Nominal- oder Nennspannung, i.d.R. bei den Dampfakkus 3.6/3.7 Volt, der “normale” Arbeitsbereich sozusagen mit der Toleranz zur Ladeschlussspannung bzw. Entladeschlusspannung.

Zum guten Schluß gibt es die Entladeschlussspannung, tiefer wie diese darf der Akku niemals entladen werden. Dann kommt es zur Tiefentladung.

Geahnt das der Themenbereich Akku so vieles beinhaltet? Ok, nach der ganzen trockenen Theorie wirds langam interessanter.

Wie lange hällt so ein Akku denn nun? Um das zu wissen und auszurechnen gibts entweder Messungen wie bei Dampfakkus  oder wir berechnen das “einfach”. Die Grundlagen und das URI kennen wir ja schon, oder etwa nicht?

Ok, was haben wir. Einen Akku. Für diesen nehm ich folgende Daten:
Akkuspeciale IMR 18650-2500mAh.
Max. Entladestrom 20A.
Jetzt weiß ich das der Akku 18mm Durchmeser hat, 65mm hoch ist und eine Kapazität von 2500mAh aufweist. Was mach ich jetzt damit bzw. wie lang hällt der Akku ungefähr?

Die Kapazität gibt anwieviel elektrische Ladung der Akku liefern kann. Bei 2500mAh kann der Akku eine Stunde lang 2500mA liefern. Das mA steht dabei für milliampere. Genausogut könnte man 2,5 A  sagen.

Benötige ich nun statt dieser 2500mAh lediglich 1250mAh kann der Akku diese 2 Stunden liefern. Benötige ich statt dieser 2500mAh aber 5000mAh kann der Akku diese nur 1/2 Stunde liefern. Soweit verstanden? Ok. Und was nützt mir das ganze Wissen oft? Nix… Warum? Weil meist als Angabe auf den Geräten nur steht wieviel Watt sie bringen. Prima, oder?

Aber alles kein Problem. Neuere Geräte haben statt mAh die Wattstunden aufgedruckt/angegeben und genau die möchten wir jetzt wissen. Das ist zum Glück sehr einfach zu berechnen und auch wichtig wenn man Akkus miteinander vergleichen möchte.

Die Formel: (mAh * V)/ 1000 = Wh – Fertig. Heißt für uns,
wir nehmen als Beipiel den Akku im obigen Beispiel. Zum Rechnen benutzen wir als Werte die angegebene Nominal- oder Nennpannung von 3.7V(olt) und die 2500mAh. Wie in der obigen Formel setzen wir die Werte ein:
(mAh*V)/1000 = (2500*3.7)/1000 = 9,25 Wattstunden (Wh).

Wenn wir jetzt wissen das unser Akkuträger/ E-zigarette 8 Watt pro Stunde benötigt können wir die 8 Watt durch die 9,25Wh ( Wattstunden) teilen( 9,25/8) und erhalten als Ergebnis die AkkuLaufzeit in Stunden.

Im nächsten Teil gehe ich dann auf die Elektronischen Akkuträger (AT), die mechanischen Akkuträger (AT) ein und auf serielle ( Stacking) oder auch gestackte Akkuträger und Akkuträger mit paralellgeschaltetem Akku, die auch als MOD bei E-zigaretten bezeichnet werden und dann werdet ihr verstehen warum es sich lohnen kann sich mit Strom, Watt, Leistung usw. auszukennen und das das ganze kein Hexenwerk ist.

E Zigarette E Shisha Tablett PC